Grinsegarantien

Die gibt es. Auch im Internet. Diese Seiten, auf die man immer wieder hinauftrödelt, wenn einem mal der Sinn nach Prokrastination steht, man aber nicht den tausendsten Bericht über ein beliebiges, aktuelles, hochbrisantes Thema lesen, sondern sich mal in Amüsemong zerstreuen will. (Nur so als Beispiel: das hier.)

Ein Kleinod unter den Grinsegarantien:

Flos erfolgreiches Unterfangen, eine guatemaltekische Dusche in ein lebensungefährliches Ding zu verwandeln.

Teil 1

Teil 2

Düüd düüd düüd düüd.

Er zu ihr: „Wir sind heute abend nicht zu Hause, das heißt unsere Nachbarn bekommen gar nicht mit, wie wir uns lautstark streiten. Dann ist denen bestimmt voll langweilig.“

Sie zu ihm: „Ich hab eine super Idee, wir stellen einfach unseren Wecker auf 20 Uhr und lassen die Fenster gekippt und dann düüdet der, bis wir wiederkommen*. Dann haben die Unterhaltung und vermissen uns nicht so.“

Meine Nachbarn heute so. Es KANN sich nicht anders zugetragen haben.

* Hoffentlich bald. Anm. d. Red.

Stylish kann ich.

Was macht man, wenn man nach dem Sport und dem Duschen die schwitzigen Beinchen nicht wieder in die enge Jeans zwängen will? (Schrägstrich kann. Schonmal probiert, schwitzig in eine Slimfit zu kommen?) Man fährt in Unterhose heim. (Regelmäßige Saunabesuche entspannen da die innere Einstellung ungemein.)

#erstemale

Textiltechnisch…

…bilde ich heute eine Symbiose mit meiner Couch. Schlammfarben rockt.

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Ich war aber auch schon kulturell heute und hab mir mal angesehen, was Doug Aitken mit der Schirn so angestellt hat. „Migration“ ist einfach nur gut. Beeindruckend, wie viel man ohne Worte sagen kann.

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(Das hier ist lediglich der Eingangsbereich. Fotos von Videoinstallationen sind ja eher … hm.)