Dam, da da da da dam.

So. Mal mit S. ein neues Sushi-Ding ausprobiert. Bewertungen im Internet verrieten mir vorher, dass man den Wirt entweder liebt oder hasst, aber mal ganz ehrlich, könnte ich jemanden hassen, der mir einen Smilie aufs Weinglas malt? Eher nicht.

Ja. Dann habe ich wohl heute zum ersten Mal diese Meeresdinger gegessen, denen man vorher den Schwanz abmachen muss. Äh. Ja. Diese Dinger halt. Wie auch immer die heißen.

Und auf dem Heimweg war ich sogar gut gelaunt genug, um mal wieder Musik zu hören. Das fiel mir die letzten Wochen irgendwie schwer. Korrekter: Es war mir aus (Herzens-)gründen nicht möglich.  Und da bekräftigte sich mal wieder folgende Theorie: Jeder Mensch hat Musik, die ihm passt wie eine perfekt sitzende Hose. Musik, in die man reinschlüpft und sich umarmt und willkommen und zuhause fühlt. Neben Silverstein kenne ich das vor allem von Bayside, und gerade ist mir mal wieder aufgefallen, wie sehr ich hier, hier und hier zuhause bin. Manchmal etwas überfordernd, dieses Willkommen, und manchmal ignoriert man es oder hält es nicht aus, aber letzten Endes kommt man immer wieder dort an. Und das ist doch wirklich was Schönes. Irgendwie.

Ist das irgendwie verständlich? Mh.

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