Wa… wa… was??

Ich kriege derzeit erschreckend oft erschreckend schöne Sachen gesagt. Ganz platonisch. Trotzdem suhle ich mich darin, und drehe mich, und wenn ich damit fertig bin, steck ich nochmal den großen Zeh rein. Weils so schön ist.

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Das Leben ist schön!

Insbesondere mit frisch renovierten Wohnungen. :-) Ich bin endlich fertig. Nach knapp drei Monaten, acht Eimern Farbe, unzähligen Farbrollen, Kreppbandrollen, Spachtelmasse-, Silikon- und Acryltuben, viiielen Schleifpapierblättern und den damit verbundenen gefühlten 50 Besuchen im Baumarkt. Vorteil des DIY: Es ist danach wirklich alles so, wie man es haben möchte. Pingelige Menschen wissen, wovon ich rede.

Außerdem: neues Schlafzimmerregal, neuer Haushaltsschrank im Schlafzimmer, endlich ein den Haushaltsschrank verdeckender Vorhang, neue Vorhänge im Schlafzimmer, neue Lampen in der kompletten Wohnung außer im Bad, neuer Wäschekorb, neue Klobürste, neuer Duschvorhang, neuer Badezimmerschrank, neue Vorhänge im Wohnzimmer, neue Stehlampe im Wohnzimmer, neue Tischlampen im Wohnzimmer und Schlafzimmer. Die neue Couch kommt noch. Der neue Wohnzimmerteppich ist schon da,  wartet aber als Röllchen (naja… „-chen“??) darauf, unter die neue Couch gelegt zu werden. Der andere neue Wohnzimmerteppich vor der Tür liegt schon. Der Schreibtisch wurde entsorgt. Das wilde Erinnerungsstücke-Sammelsurium in der Küche wurde in Bilderrahmen ge-collage-et.

Apropos Vorhänge: Was mich geritten hat, für meine butterweichen Wände diese Stahlseildinger von Ikea zu kaufen, weiß ich auch nicht so genau. Ich bin um fünf Jahre gealtert, aber nun hälts. Mal schauen, wie lange.

Jetzt nur noch ein paar Bilder aufhängen – wenn die Couch da ist.

Es ist so hübsch hier!! :-)) Und hell und luftig. Hach. <3

Einen sentimentalen Blick…

… in die Abizeitung hab ich heute riskiert. Und das machte mich ganz rührselig.

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Die uralten Ausgewachsenen hatten damals wohl recht, wenn sie sagten, dass die Schulzeit die schönste Zeit ist.

(Übrigens: Von den oben beschriebenen Plänen habe ich mich natürlich nicht abbringen lassen.)

Und guckt mal wie goldig ich vor zwölf Jahren war… (in Discipline-Shirt und Strickjacke, hehe)

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Und ein aus der Sicht unseres Deutsch-LK-Dozenten verfasster Text lässt wohl meine damaligen Interessensschwerpunkte erkennen:

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War echt schön damals.