Stephen King, ne?

Vor ungefähr drei Jahren gönnte ich mir nach langer Abstinenz ‚Joyland‘ und war mächtig abgeturnt. Vielleicht habe ich es auch nicht verstanden, aber das ändert ja nichts daran.

Nun ‚Der Outsider‘ („Na komm, er kriegt noch eine Chance.“), und obwohl ich erst bei der Hälfte bin, bin ich richtig angefixt und möchte bingen. Stephen liebt mich also doch noch. :-)

Advertisements

Püschelig

Was ich heute früh beim Morgenspaziergang gelernt habe: Es gibt einen Gutachter respektive Experten für in die Haut geritzte Hakenkreuze. Klaus Püschel heißt der Mann.

Sachen gibt’s.

Der „ZEIT Verbrechen“-Podcast ist wirklich hochinteressant.

Zucchini-Eiweiß-Brötchen

… haben dazu geführt, dass ich der Fitbit-App (was das Foodtracking angeht) beleidigt den Rücken gekehrt habe.

Genervt hat ja einiges schon länger. Dass ich zum Beispiel Dinge immer 2x in der Suchmaske eingeben muss, weil sie sich beim ersten Mal mitten im Wort zurücksetzt. Oder: Da steht 250 g. Ich will 200. 250 löschen, es setzt sich auf 250 zurück, 250 löschen, es setzt sich zurück, 250 löschen, [das ganze jetzt noch 4 oder 5 mal,] 200 eintragen.

(Ja, die App ist aktuell, und das Handy ist brandneu mit aktuellstem Betriebssystem.)

Aber die Krönung: Es gibt keine Rezept-Funktion. Wenn ich also besagte Brötchen backe, mit 9 Zutaten und einem Outcome von 19 Stück, müsste ich – wenn ich in der Fitbit-App ein Brötchen aufzeichnen will – jede Zutat in der Menge durch 19 teilen und separat erfassen. Ja ne, is klar. (Sind sie nicht schön, diese First-World-Problems?)

Daher: Nun Yazio und diese mit Fitbit gekoppelt. Schade, dass Fitbit das nicht auf die Kette kriegt, trotz der Rufe aus der Community. Bin keine Programmiererin, aber jede 0815-Tracking-App kriegt das hin.

PS

Huch.

Ich sollte vielleicht erwähnen, dass ich heute meine Masterthesis abgegeben habe und daher etwas in Feierlaune bin. Zunächst mit den Kommilitonen, die haben aber schlappgemacht (:-)) und nun sitz ich hier. Vielleicht zur Belohnung einen Cheeseburger? Hatte ich schon ewig nicht mehr, was ja eigentlich gut ist.

Und seit … äh… zehn Monaten habe ich zum ersten mal Kuschelbedürfnis. Wie gut, dass das bald wieder weg ist. Nichts hielt mich in den letzten Jahren mehr auf als das. „Glücklicher Single“ hielt ich immer für eine unglaubwürdige Phrase. Wie „Ich bin dick aber glücklich!“ Allerdings wäre es tatsächlich das allerschlimmste, jemanden auf der Couch sitzen zu haben. Buchstäblich. Daher: Es ist alles sehr sehr sehr gut, wie es ist.

Life goals:

– Eine Durchsage im Freizeitpark verursachen: Check.

– Auf einem Polizeicampus von einem Polizisten (mit niedrigerer Besoldung, hihi) darauf hingewiesen werden, dass man gerade – wegen der Feierei – kein gutes Bild nach außen abgibt: Check.

Jetzt möchte ich bitte noch der Regionalbahn verwiesen werden. [schenkt Wein nach]